Pressespiegel - Die sind wie wir |
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Landmaschinenbauer LEMKEN fühlt sich seit fünf Jahren bei der Maschinenfabrik HEDELIUS gut aufgehoben. Für beide Mittelständler ist Kundennähe Teil der Unternehmenskultur.
„Wir liefern unseren Kunden ein dringend benötigtes Ersatzteil innerhalb von 24 Stunden. Das macht HEDELIUS auch“, sagen Andreas Gestal und Karl Heinz Burchartz unisono. Gestal leitet die Fertigungs- und Montagebereiche bei LEMKEN im niederrheinischen Alpen, fünfzig Kilometer nordwestlich von Düsseldorf. Sein Kollege Burchartz ist dort als Spezialist für die Abteilung Spangebende Fertigung zuständig.
LEMKEN ist einer der führenden Landmaschinenhersteller Europas, der auch über die Grenzen des Kontinents hinaus große Anerkennung für seine „Zuverlässigkeit, Technologie und umfassende Kundenbetreuung“ genießt, wie es auf der Website des Unternehmens heißt. 750 Mitarbeiter arbeiten bei LEMKEN. „Wir sind stolz, in einem seit 227 Jahren familiengeführten Betrieb mit einer sehr hohen Vertrauenskultur zu arbeiten“, sagt Andreas Gestal.
Allein in Deutschland leuchten auf jedem dritten Drehpflug und jedem dritten Grubber die sechs weißen Großbuchstaben auf knallblauem Lack: LEMKEN. Neuntausend professionelle Geräte für Bodenbearbeitung, Aussaat und Pflanzenschutz verlassen den Familienbetrieb im Jahr: Pflüge, Grubber, Geräte zur Saatbettbereitung, Kreiseleggen, Drillmaschinen und Feldspritzen. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie werden stark beansprucht. Selbst in sandigen, harten, trockenen Böden müssen sie viele Jahre zuverlässig ihre Arbeit tun und die Grundlage für hohe Ernteerträge schaffen.Mit anderen Worten: Auf dem Acker zählen Härte, Verschleißfestigkeit und eine gewisse Elastizität der eingesetzten Werkstoffe.
„Wir setzen für viele Bauteile Spezialstähle ein, die Härtewerte bis 65 HRC aufweisen. Oberhalb von 60 HRC enden in aller Regel die Möglichkeiten zur spanenden Bearbeitung. Da kann nicht jeder ein Loch hineinbohren oder fräsen“, sagt Karl Heinz Burchartz.
Pausenlos produktiv
Aus einem solchen hochverschleißfesten Spezialstahl bestehen zum Beispiel die Halme für den LEMKEN Grubber Thorit. Eine rot-weiße HEDELIUS versieht jeden Rohling mit mehreren Bohrungen. Rund um die Uhr. Tag für Tag. Mit absolut zuverlässiger Genauigkeit. „Dauergenauigkeit“, wie es bei dem im niedersächsischen Meppen ansässigen Werkzeugmaschinenbauer HEDELIUS heißt. Es ist ein vertikales CNC-Fahrständerzentrum der RS 100 Baureihe. Während im linken Teil der Maschine zerspant wird, öffnet sich auf Knopfdruck die rechte der beiden großen Schiebetüren und der Bediener kann das nächste Werkstück einspannen. Durch die so genannte Pendelbearbeitung ist die Maschine ständig im Einsatz. Unproduktive Nebenzeiten werden auf ein Minimum reduziert. „Die HEDELIUS ist schnell, flexibel und vor allem hochpräzise. Für unsere Produktpalette also wie geschaffen“, so Burchartz. Und: „Sie läuft wie geschmiert!“
Stabil und schwingungsarm
Für die Bearbeitung extrem harter Materialien ist es wichtig, dass die Maschine besonders stabil ist, eine hohe Steifigkeit besitzt und dass
Schwingungen durch die optimale Abstimmung aller Komponenten gedämpft werden. Auch in diesem Punkt haben die ausgereiften Bearbeitungszentren von HEDELIUS die Zerspanungsfachleute von LEMKEN überzeugt. Die Entscheidung für eine Maschine wird im Hause LEMKEN übrigens ganz demokratisch vorbereitet. Denn der Familienbetrieb setzt auf eine offene, vertrauensvolle Kommunikation mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Abteilungsleiter Karl Heinz Burchartz setzt sich mit den Maschinenbedienern an einen Tisch und diskutiert die Leistungsanforderungen an eine neue Maschine. So war es auch bei der HEDELIUS BC 100. Bei einem gemeinsamen Besuch beim Lieferanten in Meppen haben sich die künftigen Bediener ein Bild davon gemacht, wie hochmotivierte Mitarbeiter an modernster Technik den Bearbeitungszentren ihre Präzision, Zerspanungsleistung und Zuverlässigkeit geben. Qualitätssicherung wird in dem Perfektion anstrebenden Unternehmen sehr ernst genommen. Bevor eine HEDELIUS zum Kunden geht, wird sie in über 300 Einzelschritten auf Herz und Nieren geprüft.
Was den Maschinenbedienern bei LEMKEN gefällt: Alle HEDELIUS Bearbeitungszentren sind ergonomisch gestaltet und erlauben einen einfachen und schnellen Zugang zu den Spannvorrichtungen und Werkzeugen. Ob Maschinentischhöhe, Türen, Bedienerpulte oder das schwenkbare NC-Terminal – alles ist perfekt auf den Bediener abgestimmt. Kontroll- und Überwachungseinrichtungen wie Werkzeugkontrolle mittels Laser, Werkzeugstandzeitüberwachung, Werkzeugverschleißkontrolle, 3D-Taster oder motorisch betätigte Türen erhöhen den Automatisierungsgrad der Fertigung und schließen Bedienerfehler von vornherein aus.
Partner des Mittelstands
Für Dennis Hempelmann, Vertriebsleiter der HEDELIUS Maschinenfabrik, ist ein enger Kontakt zum Kunden selbstverständlich. Nicht nur auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, sondern sie gezielt in die Produktentwicklung einfließen zu lassen, lautet seine Maxime. In Forschung und Entwicklung investiert das innovationsfreudige Unternehmen immerhin knapp fünf Prozent seines Umsatzes. „Innovation ohne partnerschaftliche Beziehungen zu unseren Kunden? Das funktioniert nicht“, ist sich Hempelmann sicher. „Wir sind nah am Kunden und seinen Bedürfnissen. Er wird bei uns nicht auf die Kundennummer reduziert. Wir legen Wert auf einen guten persönlichen Kontakt zu unseren Kunden und die prompte Beantwortung ihrer Fragen.“ Als Mittelständler mit 130 Mitarbeitern weiß man bei HEDELIUS, wie andere Mittelständler denken. Hempelmann „Wir verstehen uns als echter Partner des Mittelstands.“
Was HEDELIUS neben einer vertrauensvollen Partnerschaft und einer sehr persönlichen Ansprache für den Mittelstand interessant macht, ist ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das ist kein Zufall, sondern hat mit der Unternehmensstrategie des Maschinenbauers zu tun. Die Geschäftsführer Gerhard und Jürgen Hempelmann haben vor einigen Jahren die so genannte Plattformstrategie von der Automobilindustrie übernommen. „Das bedeutet, dass wir sehr rationell mit standardmäßigen Baugruppen arbeiten, aus denen wir leistungsstarke Bearbeitungszentren für jeden Anspruch zusammenstellen können“, erklärt Gerhard Hempelmann. „Wir haben einen der am besten sortierten Maschinenbaukästen, der fast alles möglich macht. So sind in den wenigsten Fällen teure Sonderlösungen notwendig.“
Service als Kaufkriterium
Vor fünf Jahren lieferten die Meppener die erste HEDELIUS nach Alpen, heute sind sechs hochmoderne, CNC-gesteuerte Bearbeitungszentren verschiedener Leistungsklassen bei LEMKEN im Dauereinsatz. Stillstandszeiten gab es bisher kaum. Und so überrascht es nicht, wenn Andreas Gestal den Service seines Maschinenlieferanten HEDELIUS mit „Vorbildlich!“ bewertet. Die „95-prozentige Maschinenverfügbarkeit im Standardpaket“, mit der die Meppener werben, kann er bestätigen. „Mindestens 95 %“, sagt er. „Wenn wir sie brauchen, sind sie da. Samt Ersatzteil.“
Über HEDELIUS
Die HEDELIUS Maschinenfabrik in Meppen wurde 1967 gegründet und beschäftigt heute 130 Mitarbeiter. Der Familienbetrieb unter Leitung von Gerhard und Jürgen Hempelmann hat sich auf vertikale CNC-Fahrständer-Bearbeitungszentren spezialisiert. Das umfangreiche Maschinenprogramm umfasst drei-, vier- und fünfachsige Maschinen in Pendel- und Kombi-Ausführung und wird europaweit vertrieben. Mittlerweile ist jedes zehnte Fahrständerzentrum in Europa eine HEDELIUS. Zu den Kunden zählen Maschinenhersteller und deren Zulieferer aus den Branchen Landmaschinentechnik, Textilindustrie, Luftfahrtindustrie, Fahrzeugbau, Verpackung, Hebezeuge, Hausgeräte, Blas-formenbau, Schnittwerkzeugbau und viele mehr. Über HEDELIUS Die HEDELIUS Maschinenfabrik in Meppen wurde 1967 gegründet und beschäftigt heute 130 Mitarbeiter. Der Familienbetrieb unter Leitung von Gerhard und Jürgen Hempelmann hat sich auf vertikale CNC-Fahrständer- Bearbeitungszentren spezialisiert. Das umfangreiche Maschinenprogramm umfasst drei-, vier- und fünfachsige Maschinen in Pendel- und Kombi-Ausführung und wird europaweit vertrieben. Mittlerweile ist jedes zehnte Fahrständerzentrum in Europa eine HEDELIUS. Zu den Kunden zählen Maschinenhersteller und deren Zulieferer aus den Branchen Landmaschinentechnik, Textilindustrie, Luftfahrtindustrie, Fahrzeugbau, Verpackung, Hebezeuge, Hausgeräte, Blas-formenbau, Schnittwerkzeugbau und viele mehr.
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Sehr erfolgreich: Jeder dritte Grubber in Deutschland kommt aus dem traditionsreichen Familienbetrieb LEMKEN. |
Extrem hart: Für Grubberhalme wie diese setzt LEMKEN extrem harten Spezialstahl ein. Das bedeutet für eine Maschine wie die HEDELIUS besondere Anforderungen an Steifigkeit und Schwingungsdämpfung. |
Rundum zufrieden: Maschinenbediener Willem Goossen lobt den einfachen und schnellen Zugang zu den Spannvorrichtungen und Werkzeugen. |
Praktizierte Kundennähe: Andreas Gestal (links) und Karl Heinz Burchartz (rechts), leitende Mitarbeiter
in der LEMKEN-Fertigung, und HEDELIUS-Verkaufsleiter Dennis Hempelmann setzen auf kurze
Wege in der Kommunikation und im Service. |
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