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Pressespiegel - Eine Partnerschaft mit Mehrwert

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Pressespiegel

Eine Partnerschaft mit Mehrwert

Zwei mittelständische Maschinenbauer setzen auf kurze Wege und pragmatische Lösungen




„Schmuckstückchen“ nennt er seine HEDELIUS. Sie ist die erste Maschine dieser Marke, die Walter Osthoff, Inhaber des weltweit führenden Herstellers von Sengmaschinen, Osthoff- Senge, in der fast hundertjährigen Geschichte seines Betriebes in Wuppertal einsetzt. Die Rede ist von dem CNC-Fahrständerzentrum „HEDELIUS C 80 MAGNUM“, gebaut in der Meppener Maschinenfabrik HEDELIUS, die ihre mehr als vierzigjährige Erfahrung in die Entwicklung und Herstellung von vertikalen Bearbeitungszentren einbringt.

Maschinenbauer sind von Natur aus recht treue Wesen und wechseln nicht so schnell ihre Partner. Was hat den erfolgreichen Unternehmer Osthoff nach vielen Jahren bewogen, etwas Neues auszuprobieren? „Was HEDELIUS uns bietet, gefällt mir einfach“, sagt ein Mann, dessen Großvater Anfang des vorigen Jahrhunderts mit der Erfindung eines Hochleistungsbrenners mit kontrollierter Verbrennung die Wende in der Technologie des Sengens einleitete.

Osthoff ist mittlerweile zum Gattungsnamen für Sengen geworden, so wie Tempo einst für Papiertaschentücher. Mehr als 3000 hochmoderne Seng- und Vorbehandlungsstraßen sorgen in aller Welt dafür, dass Stoffe aus gesponnenen Garnen eine weitestgehend haar- bzw. faserfreie Oberfläche bekommen. Eine hundertstel Sekunde lang werden sie von einer 1250 °C heißen Flamme berührt. Und zwar an jeder Stelle mit gleicher Intensität.

Der Umsatz des Familienbetriebs Osthoff- Senge, der knapp siebzig Mitarbeiter beschäftigt, wuchs in den letzten Jahren zweistellig, wie übrigens auch der von HEDELIUS. Der Exportanteil des Sengmaschinenbauers liegt bei 99 %. Die meisten Maschinen gehen nach Asien. Doch selbst mit der sprichwörtlichen Qualität „made in Germany“ sieht sich Walter Osthoff einem enormen Preisdruck ausgesetzt. Da ist jeder Prozentpunkt Produktivitätssteigerung Gold wert.

Mit HEDELIUS-Verkaufsleiter Dennis Hempelmann und den Ingenieuren in Meppen konnte er über alles reden, und zwar „schnell und unkompliziert“.

Das Vier-Achs-Bearbeitungszentrum C 80 MAGNUM überzeugte ihn in der Standardausführung zwar schon durch seine hervorragende Zerspanungsleistung und Robustheit, doch er hatte noch eine spezielle Anforderung, die er gern erfüllt haben wollte. Kann man die Rüstzeiten noch weiter reduzieren und so die Produktivität erhöhen?

Die Meppener setzten sich mit den Wuppertalern an einen Tisch und fanden gemeinsam eine pragmatische Lösung: Die Türen öffnen sich nicht mehr auf Knopfdruck, sondern zeitgesteuert, und zwar nur so weit, wie es zum Einspannen oder Entnehmen der Werkstücke notwendig ist. Eine deutliche Zeitersparnis ist das Ergebnis. Walter Osthoff zeigt sich mit dem Werkzeugmaschinenhersteller rundum zufrieden: „HEDELIUS hat uns bestens unterstützt und in kurzer Zeit eine optimale Lösung geliefert.“

250.000 Löcher pro Jahr muss die HEDELIUS in verschieden große Einzelteile für die Endmontage der Osthoff-Sengmaschinen bohren bzw. fräsen. Das im Fahrständer angeordnete Werkzeugmagazin der MAGNUM-Version fasst 56 Werkzeuge. Im Vordergrund steht hier die hohe Verfügbarkeit des Werkzeugmagazins, das ohne störanfällige Greifersysteme oder Hydraulik auskommt.

„Wichtig ist, dass die Maschine im Dauereinsatz die Schruppbelastung gut aushält und dass die Wiederholgenauigkeit stimmt“, weiß Maschinenbediener Mike Don, der sich über den Bedienkomfort der „Neuen“ freut. In der Einarbeitungszeit standen ihm qualifizierte Service- Mitarbeiter von HEDELIUS sofort mit Rat und Tat zur Seite, wenn er eine Frage hatte. Und auch jetzt, im normalen Dauerbetrieb, „steht der Service super“, wie Walter Osthoff betont. Die „95-prozentige Maschinenverfügbarkeit im Standardpaket“, mit der die Meppener werben, klingt für ihn wie ein Understatement. „Hundert Prozent Qualität, jederzeit verfügbar, so haben wir unsere HEDELIUS bisher erlebt.“

Was der Mittelständler darüber hinaus an HEDELIUS schätzt, ist ein sehr gutes Preis- Leistungs-Verhältnis. Das ist kein Zufall, sondern hat mit der Unternehmensstrategie der Maschinenfabrik zu tun. Die Geschäftsführer Gerhard und Jürgen Hempelmann haben vor einigen Jahren die so genannte Plattformstrategie von der Automobilindustrie übernommen. „Das bedeutet, dass wir sehr rationell mit standardmäßigen Baugruppen arbeiten, aus denen wir leistungsstarke Bearbeitungszentren für jeden Anspruch zusammenstellen können“, erklärt Gerhard Hempelmann. „Wir haben einen der am besten sortierten Maschinenbaukästen, der fast alles möglich macht..“

Über HEDELIUS

Die HEDELIUS Maschinenfabrik in Meppen wurde 1967 gegründet und beschäftigt heute 130 Mitarbeiter. Der Familienbetrieb unter Leitung von Gerhard und Jürgen Hempelmann hat sich auf vertikale CNC-Fahrständer-Bearbeitungszentren spezialisiert. Das umfangreiche Maschinenprogramm umfasst drei-, vier- und fünfachsige Maschinen in Pendel- und Kombi- Ausführung und wird europaweit vertrieben. Mittlerweile ist jedes zehnte Fahrständerzentrum in Europa eine HEDELIUS. Zu den Kunden zählen Maschinenhersteller und deren Zulieferer aus den Branchen Landmaschinentechnik, Textilindustrie, Luftfahrtindustrie, Fahrzeugbau, Verpackung, Hebezeuge, Hausgeräte, Blasformenbau, Schnittwerkzeugbau und viele mehr.


 


HEDELIUS Maschinenfabrik HEDELIUS Maschinenfabrik HEDELIUS Maschinenfabrik
HEDELIUS-Verkaufsleiter Dennis Hempelmann (Mitte) und Aussendienstmitarbeiter Peter Schneider (rechts) gehen regelmäßig „auf Tuchfühlung“ mit ihrem Kunden Walter Osthoff.
Ausgeklügelte Nullpunkt-Spannsysteme und eine Schwenkbrücke zur Drei-Seiten-Bearbeitung rationalisieren den Fertigungsprozess.
Walter Osthoff, Inhaber des weltweit erfolgreichen Familienunternehmens Osthoff-Senge ist von seinem neuen Lieferanten begeistert: „Hundert Prozent Qualität, jederzeit verfügbar, so haben wir unsere HEDELIUS bisher erlebt.“