TECHNIK, DIE SICH AUSZAHLT.

Bearbeitungszentren made in Germany.
Intelligente Lösungen für die Zerspanung.

CNC Bearbeitungszentren Bauweise der HEDELIUS Werkzeugmaschinen mit Schwenkspindel

Technik

Ausgefeilte Technik für die wirtschaftliche Zerspanung, dafür steht die HEDELIUS Maschinenfabrik GmbH seit mehr als drei Generationen. Die leistungsstarken CNC-Werkzeugmaschinen aus Norddeutschland werden mittlerweile in ganz Europa eingesetzt. Alle Bearbeitungszentren aus dem HEDELIUS Programm werden auf ein Ziel hin ausgerichtet und optimiert: sie sollen perfekt auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt sein.

Hohe Fertigungstiefe

Um dauerhaft eine hohe Serienqualität zu gewährleisten, werden alle wesentlichen Baugruppen und Maschinenelemente, vom Maschinenbett bis hin zum Dreh-Schwenktisch, in unserem eigenen 1800 m² großen Zerspanungswerk mechanisch bearbeitet. Hochwertige Komponenten stecken in den HEDELIUS Bearbeitungszentren: CELOX-Integral Motorspindeln mit Hybrid-Lagertechnik oder direkte NC Messsysteme an allen Achsen.

Innovative Schwenkspindel-Bearbeitungszentren

Die von HEDELIUS entwickelte Bauart mit unten liegender Gussbrücke ist für Bearbeitungszentren mit schwenkbarer Hauptspindel ideal. Der entscheidende Vorteil ist die konstant hohe Präzision über den gesamten Verfahrbereich der Y- und Z-Achse. Der integrierte NC-Rundtisch erlaubt die torsionsfreie 5-Achsen-Bearbeitung schwerer Werkstücke. Hoch verspannte Rollenführungen, geschliffene Kugelrollspindeln und direkte Wegmesssysteme an allen Achsen sorgen, in Verbindung mit modernster An-
triebstechnik, für eine Konturtreue und Oberflächengüte auf höchstem Niveau.

Vorteilhafte Halbportalbauweise

Die von HEDELIUS entwickelte Halbportalbauweise mit ihren obenliegenden Schwerlast-Rollenführungen in der Y-Achse ist die ideale Bauart für vertikale Bearbeitungszentren. Der kurze Kraftfluss und das massive Maschinenbett garantieren perfekte Fräsergebnisse. Der feststehende Maschinentisch aus Grauguss eignet sich zur präzisen Spannung großer und schwerer Werkstücke. Die Späne fallen vom Maschinentisch direkt in den darunter liegenden Späneförderer.