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Stefan Niemeyer
Automation mit Roboterzellen

Durch die konstant hohe Leistungsfähigkeit sind Roboter aus dem Fabrikalltag nicht mehr wegzudenken. Roboter beladen schnell und präzise Werkzeugmaschinen mit Rohteilen und entnehmen anschließend die bearbeiteten Teile. Dank ausgereifter Benutzeroberflächen werden keine Programmierkenntnisse mehr benötigt, sodass auch das Umrüsten komfortabel und schnell erfolgen kann. Dadurch werden Roboterzellen auch bei kleineren Losgrößen wirtschaftlich. Neben dem reinen Werkstückhandling können moderne Roboterzellen auch zusätzlich Werkstückpaletten wechseln. Hierdurch wird die Flexibilität in der Klein- und Mittelserienfertigung gesteigert. Für eine vereinfachte Inbetriebnahme bietet HEDELIUS standardisierte Schnittstellen zu unterschiedlichen Lösungen an.

Schnittstellen für Werkstückhandlingsysteme.
Schnittstelle zu BMO Platinum
Die Roboterzelle Platinum ist zur Werkstückbeladung von bis zu zwei CNC-Maschinen geeignet. Die Werkstücke werden dabei aus Rasterschubladen durch einen 6-Achsroboter entnommen und in die Maschine eingelegt. Um sehr flexibel auch auf kleine Losgrößen reagieren zu können und die mannlose Laufzeit der Anlage zu erhöhen, verfügt die Platinum-Automationslösung zudem über acht Palettenplätze zum Vorhalten der Spannvorrichtungen. Das heißt, die Roboterautomation setzt zunächst die benötigte Spannvorrichtung automatisch in die Maschine ein und bestückt dann die Vorrichtung aus der Vorratsschublade mit den Rohteilen.
Schnittstelle zu BMO Titanium
Das Modell Platinum verfügt über bis zu 35 Palettenspeicherplätze sowie zwei Palettenrüststationen, um kombiniert Werkstücke oder Paletten abzuarbeiten. Damit auch schwere Werkstücke auf Paletten abgearbeitet werden können, stehen Roboter mit 180 kg oder 500 kg zu Auswahl. Aufgrund der Werkzeugstandzeit werden derzeit überwiegend Aluminium- und Kunststoffwerkstücke mittels Roboter automatisiert. Um das hohe Spänevolumen abzuführen, können die Maschine der ACURA-Baureihe mit speziellen Zubehör wie z. B einer Arbeitsraumspülung und alternativen Späneförderern ausgerüstet werden.
Schnittstelle zu Cellro Xcelerate
Der Xcelerate überzeugt durch die vielen Ausstattungsvarianten und die universelle Software. Das System ist mit einem Fanuc-Industrieroboter mit einer maximalen Traglast von 20 kg (Greifer + Produkt) ausgestattet. Als Speichermedium für Werkstücke werden die integrierten Rasterschubladen eingesetzt. Mehrere Schubladen übereinander sorgen für eine sehr hohe Speicherkapazität. Die Xcelerate ist ein offenes System und hat keinen Schutz durch Zäune. Die Sicherheit wird mit einem Bodenscanner gewährleistet.
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